BZÖ-Lugar: Nicht die Regierung, sondern die Wirtschaft schafft Arbeitsplätze

Wien (OTS) - "Jeden noch so kleinen Rückgang der
Arbeitslosenzahlen versucht die Bundesregierung als Erfolg ihrer Krisenpolitik zu verkaufen. Aber nicht die Regierung schafft Arbeitsplätze, sondern die Wirtschaft", holt BZÖ-Wirtschaftssprecher Abg. Robert Lugar den in Feierlaune befindlichen Sozialminister Hundstorfer auf den Boden der Realität zurück.

Abzuwarten sei, ob Rot und Schwarz nach einem leider zu erwartenden Einbruch der österreichischen Wirtschaft wieder so freudig Verantwortung übernehmen werden. Damit sei jedoch erfahrungsgemäß nicht zu rechnen. Sozialminister Hundstorfer würde zudem die wichtigste Kennzahl der neuen Arbeitslosenstatistik unter den Teppich kehren. "Die geschönte Statistik weist rund 350.000 Menschen als arbeitslos aus. Dem stehen aber nur etwa 28.000 freie Stellen gegenüber", so Lugar.

Dass bei diesem Gerangel um die wenigen offenen Stellen das Besuchen eines AMS-Kurses als Sprungbrett verkauft werde, sei an Zynismus schwer zu überbieten.

Das Versagen der Regierung werde besonders da deutlich, wo es um echte politische Weichenstellungen gehe. Mit dem BZÖ-Projekt "Energieautarkie" könnten hingegen 200.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Rot und Schwarz würde jedoch weiterhin auf fossile Energien setzen und in ihrer versteinerten Haltung verharren. "Es wäre Aufgabe der Bundesregierung die notwendigen Strukturen für neue Arbeitsplätze zu schaffen. Die österreichische Wirtschaft braucht ein Projekt wie die BZÖ-Energieautarkie als eine solide Grundlage für neue Beschäftigung", so der BZÖ-Wirtschaftssprecher an die Adresse der Bundesregierung.

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0001