FPÖ-Kickl: Fischers Konfrontationsverweigerung muss Folgen haben

Soll auch nicht andere spezielle TV-Bundespräsidentensendungen nutzen können - Feigheit darf sich nicht lohnen

Wien (OTS) - "Wenn Amtsinhaber Heinz Fischer meint, dass es es
nicht möglich ist zugleich Staatsoberhaupt zu sein und an TV-Konfrontationen teil zu nehmen, dann sollte ihm konsequenter Weise dadurch weitere Entlastung geboten werden, dass alle betroffenen TV-Stationen Heinz Fischer auch die Auftrittsmöglichkeiten in anderen TV-Formaten, die im Zusammenhang mit der Präsidentschaftswahl stehen, entziehen. Feigheit darf sich gerade für ein Staatsoberhaupt nicht lohnen", so FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl.

Es sei eine Zumutung für das Wahlvolk und ein demokratiepolitischer Skandal erster Ordnung, wenn Fischer unter Aufbietung aller möglichen an den Haaren herbei gezogenen Ausreden die kontroversielle Diskussion verweigere. Die Wahrheit sei, dass Fischer unangenehmen Fragen in einer Live-Sendung einfach aus dem Weg gehen wolle. Dies gelte sowohl für die brennenden Fragen des Landes wie Zuwanderung, Sicherheitsmisere, Aushöhlung der Familien, EU-Reformvertrag oder Steuerlüge, wie für die zahlreichen schwarzen Flecken auf seiner SPÖ-Weste.

"Sein Doppelbezug ohne Arbeitsleistung, seine österreichfeindliche Leistung im Zusammenhnag mit Kurt Waldheim und den EU-Sanktionen bis hin zu seiner mehr als fragwürdigen Rolle im Zusammenhang mit gegenwärtig existierenden diktatorischen Systemen wie Nordkorea oder Kuba würden die Österreicher sicher interessieren. Vor all dem will er sich als "Mann der Werte" drücken. Die TV-Stationen sollten aus journalistischen Grundprinzipien heraus diesen Kurs der Feigheit nicht unterstützen", schloß Kickl.

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