Fischer folgt Vorbild von Kirchschläger und Klestil

Bundespräsident wird sich nicht an Konfrontationen in den Medien beteiligen

Wien (OTS) - Stefan Bachleitner, Koordinator der
Wiederwahlkampagne von Dr. Heinz Fischer, stellte heute klar, dass sich der Bundespräsident nicht an Wahlkampfkonfrontationen in den Medien beteiligen wird. "Der Bundespräsident folgt damit dem Beispiel seiner Amtsvorgänger Dr. Kirchschläger und Dr. Klestil, die sich beide als amtierende Bundespräsidenten aus gutem Grund nicht an Konfrontationen beteiligt haben" so Bachleitner.

"Man kann nicht amtierendes Staatsoberhaupt des ganzen Landes sein und gleichzeitig an einer TV-Konfrontationen teilnehmen", erläuterte Bachleitner, da dies "mit der Funktion des Bundespräsidenten als Brückenbauer und Integrationsfigur nicht vereinbar" wäre und fügte außerdem hinzu, dass "die Positionen von Frau Rosenkranz zum Verbotsgesetz und zu den Gaskammern in der NS-Zeit gar nicht diskutierbar sind".

Bachleitner betonte, dass Bundespräsident Dr. Heinz Fischer in der Zeit bis zum 25. April auf zahlreichen Veranstaltungen, in einer Vielzahl von Fernseh- und Hörfunkauftritten, in Zeitungsinterviews und Telefonstunden und natürlich auch über das Internet "umfassend über seine Amtzeit, sein Amtsverständnis und seine Positionen informieren wird".

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