JVP-Kurz: E-Voting ist Briefwahl des 21. Jahrhunderts

Ablehnung des E-Votings zeigt veraltete Haltung von FPÖ und SPÖ

Wien, 31. März 2010 (ÖVP-PD) "E-Voting ist die Briefwahl des 21. Jahrhunderts", begrüßt der Obmann der Jungen ÖVP, Sebastian Kurz, den Vorstoß von ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger. Die kategorische Ablehnung des E-Votings durch FPÖ und SPÖ löst jedoch große Verwunderung bei Kurz aus: "Wer die Technologien von heute und somit das Internet ernst nimmt, nimmt auch die Jungen ernst." Während sich die ÖVP offen gegenüber neuen Vorschlägen zeigt, scheinen Rot-Blau "nicht nur weltanschaulich im vergangenen Jahrhundert verhaftet, sondern auch in Fragen des Wahlrechts noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen", so Kurz. ****

Vor allem die vehemente Ablehnung von SPÖ und FPÖ, auch nur darüber diskutieren zu wollen, verdeutlicht deren antiquierte Haltung. "Dass die SPÖ in den 1970er Jahren hängen geblieben ist, wird von Tag zu Tag deutlicher. Aber sich neuen Technologien zu verschließen und deren Möglichkeiten nicht ausschöpfen zu wollen, zeigt wie unbeweglich und altmodisch die SPÖ tatsächlich ist." Kurz abschließend: "E-Voting ist keine Frage des Wollens, sondern nur eine der Zeit."

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