BZÖ-Westenthaler fordert Aussetzen des Pyrotechnikgesetzes

Fekters Verbot wirkungs- und sinnlos - Regelung für kontrollierten Gebrauch von bengalischen Feuern notwendig

Wien (OTS) - "Auch Innenministerin Fekter sollte nach drei Monaten endlich erkannt haben, dass das von ihr initiierte Pyrotechnikgesetz völlig wirkungs- und sinnlos ist. Wöchentlich wird uns in den heimischen Fußballstadien vor Augen geführt, was für ein schwachsinniges Verbot von Fanchoreografien und bengalischen Feuern, die Bestandteil und Tradition der Fankultur in Österreich sind, hier von Rot und Schwarz beschlossen wurde. Die Regierung soll daher zur Vernunft kommen und das Pyrotechnikgesetz sofort aussetzen", forderte heute der Vorsitzende im Sportausschuss, BZÖ-Sport- und Sicherheitssprecher Abg. Peter Westenthaler.

Die Innenministerin solle alle Verantwortlichen und Betroffenen, wie etwa die Fanclubs, die Fußballvereine und die Polizei an einen Tisch holen und eine vernünftige Regelung entwickeln. "Der jetzige illegale Gebrauch ist weit gefährlicher als eine geordnete und kontrollierte Freigabe. Wir brauchen in Österreich daher eine Lösung, die den kontrollieren, verantwortungsbewussten und legalisierten Einsatz von Fanchoreografien mit bengalischen Lichtern ohne eine Gefährdung von Besuchern und Spielern möglich macht", so der BZÖ-Sportsprecher.

"Fekter hat offenbar kein Herz und Verständnis für die Fußballfans in Österreich. Anders ist es nicht möglich, dass die bengalischen Feuer, aus den Fußballstadien verbannt, aber etwa beim Schirennen zugelassen werden. Mit diesem schwachsinnigen Verbot muss endlich Schluss sein", betonte Westenthaler.

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