Kirche und Betriebswirtschaft

Stift Göttweig (OTS) - Stift Göttweig in Niederösterreich wurde am 25. März prominenter Tagungsort eines für ein Benediktinerstift eher ungewöhnlichen Themas: Über 50 Vertreter aus kirchlichen Organisationen, Stiften und Ordensgemeinschaften aus ganz Österreich folgten der Einladung zur Fachtagung "Stifte & Ökonomie", die von der Unitas-Solidaris, der führenden Wirtschaftstreuhandgesellschaft im kirchlichen Bereich, organisiert wurde. Neben wirtschaftlichen und steuerrechtlichen Themen standen Marketing und Tourismuskonzepte für Klöster und kirchliche Einrichtungen auf dem Programm.

"Die Wirtschaftlichkeit im kirchlichen Bereich wird immer wichtiger", so Abt Columban Luser, Leiter des Benediktinerstiftes Göttweig, das 2001 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. "Stifte und Ordensgemeinschaften können ihr religiöses Leben nur gestalten, wenn ökonomische Aspekte beachtet werden" meinte Unitas-Solidaris-Geschäftsführerin Regina Steinbiller, die die Tagung leitete. Dem Thema "Kirche und spiritueller Tourismus" wurde besondere Aufmerksamkeit geschenkt. "Immer mehr Menschen suchen in Klöstern und Stiften Ruhe und Besinnung. Um auf diese Bedürfnisse entsprechend reagieren zu können, sind nicht nur Strukturanpassungen sondern auch professionelle Werbe- und Marketingmaßnahmen notwendig", so Keynote Andreas Reiter vom Zukunftsbüro.

Die Tagung "Kirche und Ökonomie" war Teil einer jährlich stattfindenden Workshopreihe der Unitas-Solidaris, der führenden österreichischen Wirtschaftstreuhandgesellschaft im kirchlichen sowie Non Profit Bereich. Mehr Informationen bzw. Unterlagen der Tagung unter www.unitas-solidaris.at

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