Grosz zu Österreich-Berichterstattung über BZÖ: "schlichtweg falsch"

"Klarstellung mit dem gebotenen Maß der Unaufgeregtheit notwendig"

Graz (OTS) - "Ich bin doch einigermaßen erstaunt, dass mein Name
im Zusammenhang mit der Berichterstattung über das Wiener BZÖ mehrmals und ohne vorherige Kontaktaufnahme seitens der ÖSTERREICH-Redaktion erfolgt ist. Ich halte diese Vorgangsweise für zutiefst unprofessionell", so der steirische BZÖ-Chef und Abg. Gerald Grosz in einer ersten Reaktion zur laufenden Kampagne der Tageszeitung ÖSTERREICH, wonach innerhalb des BZÖ ein "Krieg tobe".

"Inwieweit das BZÖ in Wien zur Landtags- und Gemeinderatswahl antritt ist eine Entscheidung der Wiener Landesgruppe und der Bundesgremien. Ich unterstütze ein Antreten des BZÖ in jedem Fall, da Politik der Dienst am Menschen ist und wahrhaftige Politik erst durch die Legitimation durch den Wähler erfolgen kann. Aus diesem Grund haben wir uns im steirischen BZÖ die vergangenen 5 Jahre jeder Wahl in der Steiermark gestellt. Ergebnisse der Grazer Gemeinderatswahl 2008 mit 2 Gemeinderatsmandaten, dem Landeswahlergebnis der Nationalratswahl mit knapp 100.000 Stimmen und knapp 14 Prozent, dem Landeswahlergebnis der EU-Wahl mit knapp 6 Prozent und nicht zuletzt die auf Anhieb 20 gewonnenen Gemeinderäte in 13 steirischen Gemeinden - davon allein in vier großen Bezirkshauptstädten - im Rahmen der steirischen Gemeinderatswahl 2010 geben uns recht und haben den "Anfangspatzer" mit dem Ergebnis der Landtagswahl 2005 getilgt", so Grosz.

Auch zur Behauptung, wonach zwischen dem steirischen BZÖ-Chef und dem Generalsekretariat ein "Krieg tobe" nahm Grosz Stellung. "Von einem "tobenden Krieg" zwischen mir und unserem Generalsekretär Abg. Stefan Petzner zu schreiben, halte ich für sehr verwegen, zumal zwischen meiner Landesgruppe, mir und dem Generalsekretär ein tragfähiges und professionelles Einvernehmen sowie eine gute Zusammenarbeit bestand und besteht. Es ist jedem Medium selbstverständlich unbenommen, solche Geschichten zu schreiben. Doch bitte ich in Zukunft wenigstens die Betroffenen zu fragen, wenn sie schon in solchen absurden Konstruktionen einen medialen Niederschlag finden. Das wäre professionell", so Grosz.

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