BZÖ/FPK-Bürgermeister sorgt mit demokratiefeindlicher Aussage für Entrüstung

2. LtP Schober fordert Disziplinierung von Scheuch-Mitarbeiter und Gemeindechef für Verunglimpfung des Landtages in der "Radio-Kärnten-Streitkultur" zum Thema Pyramidenkogel.

Klagenfurt (OTS) - "Es ist unverfroren und demokratiefeindlich was BZÖ/FPK-Bürgermeister Gerhard Oleschko gestern Abend in der Radio Kärnten Streitkultur von sich gegeben hat. Wo kommen wir hin, wenn jeder einstimmige Beschlüsse des Kärntner Landtages mit Füßen tritt", kritisiert 2. Landtagspräsident LAbg. Rudolf Schober Oleschkos Aussagen. Der orange/blaue Kommunalpolitiker bezeichnete den von allen Fraktionen, auch seiner eigenen, einhellig gefassten Beschluss, wonach der Rechnungshof den Bau des neuen Turms am Pyramidenkogel überprüfen soll, als "nicht einmal so viel wert, wie das Papier auf dem er steht".
"Von einem Bürgermeister, ehemaligen Abgeordneten zum Kärntner Landtag und engen Mitarbeiter eines BZÖ/FPK-Regierungsmitgliedes muss man sich wohl erwarten können, dass er weiß, was er von sich gibt. Ich fordere Herrn Oleschko auf sich öffentlich zu entschuldigen. Zudem hat sein Dienstgeber beim Amt der Kärntner Landesregierung, BZÖ/FPK-Obmann LHStv. Uwe Scheuch für Disziplinierungsmaßnahmen zu sorgen", schließt Schober. (Schluss)

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