FPÖ: Strache: Stellungnahme zu Gespräch mit türkischem Botschafter

FPÖ-Obmann stellte klar, dass Gebetshäuser kein Minarett brauchen, und thematisierte massive Probleme mit türkischen Zuwanderern

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache nahm heute zu Medienberichten über sein Gespräch und seine Pressekonferenz mit dem türkischen Botschafter am 27. Jänner dieses Jahres Stellung. "Ich lebe gegenüber allen Kulturen und Religionen Respekt und Anerkennung", so Strache, "da ich meine eigene Kultur liebe und respektiere." Im Rahmen der Pressekonferenz habe er gesagt, dass wir in Österreich Religionsfreiheit hätten und es daher auch Gebetshäuser für Moslems gebe. "Ich habe aber auch klargestellt, dass Gebetshäuser kein Minarett und keinen Muezzin brauchen und auch keine Mehrzweckeinrichtung sein sollen."

Dem türkischen Botschafter gegenüber hat Strache auch darauf hingewiesen, dass es Parallelgesellschaften und massive Integrationsprobleme mit Türken in Österreich gebe, und zwar vor allem mit der dritten Generation der Zuwanderer. Weiters hat der FPÖ-Obmann unterstrichen, dass die Türkei kein europäisches Land sei und somit nicht Mitglied in der EU werden könne. "Das sind sehr klare Positionen, die ich in einer Atmosphäre des gegenseitigen Respekts vorgebracht habe", so Strache.

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