BZÖ-Petzner: Weil Vouk finanziell ausgesorgt hat, löst sich Rat der Kärntner Slowenen auf

BZÖ fordert vor Selbstauflösung Offenlegung der Finanzen und Förderungen des Rates - Wie viel haben sie als Anwalt des Rates kassiert, Herr Vouk?

Klagenfurt/Wien (OTS) - "Bevor sich der Rat der Kärntner Slowenen auflöst, soll er offen legen von wem er wie viel Fördergelder kassiert hat und was mit diesem Geld genau gemacht wurde!" Das fordert der BZÖ-Volksgruppensprecher und geschäftsführende Bündnisobmann des BZÖ Kärnten Stefan Petzner.

Petzner verweist darauf, das der Obmann des Rates der Kärntner Slowenen, Rudi Vouk, als Auslöser für die Selbstauflösung die Halbierung der Fördermittel seitens der Republik Slowenien nannte. "Das nährt den Verdacht, dass es denen nur ums Geld gegangen ist. Und wer die Luxus-Zuhause von Vouk kennt, der hat zu Recht Zweifel über die Verwendung der üppigen Förderungen für diese Organisation der Kärntner Slowenen", formuliert Petzner. "Ich möchte zum Beispiel gerne wissen, welcher Rechtsanwalt die zahlreichen Klagen und Prozesse des Rates der Kärntner Slowenen geführt hat und welche Honorare dafür verrechnet wurden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser Rechtsanwalt Rudi Vouk heißt."

Als Ergebnis der unrühmlichen Arbeit des Rates der Kärntner Slowenen bleibe unterm Strich, dass Vouk finanziell ausgesorgt, der Rat den fünfundzwanzigjährigen Frieden in der Ortstafel beendet und einen Konsens in der Ortstafelfrage über Jahre torpediert habe. "Die Selbstauflösung wird es daher leichter machen, eine endgültige Lösung in der Kärntner Ortstafelfrage zu finden", sagt der BZÖ-Volksgruppensprecher.

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