Bures verlängert Quick-Start-Initiative - Zusätzliche 4 Millionen Euro Forschungsförderung für KMU

"Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft"

Wien (OTS/BMVIT) - "Damit die Innovationsbasis nicht wegbricht, verlängern wir jetzt mit 4 Millionen Euro die speziell für kleine und mittlere Unternehmen gestartete Initiative Quick-Start", begründete Infrastrukturministerin Doris Bures den Ausbau der im August des Vorjahres gestarteten Sofortmaßnahme. Ziel der Quick-Start-Initiative ist es, kleine und mittlere Unternehmen dazu zu animieren, trotz der Wirtschaftskrise ihre Forschungsanstrengungen aktiv zu halten. Das ist im Vorjahr gelungen, obwohl sich gegen Jahresende eine Abschwächung der Projektzahlen und der Größenordnung der Projekte von KMU abgezeichnet hat. Die Ministerin hat sich daher entschlossen, diese spezielle Forschungsförderung für KMU fortzusetzen. ****

"Wenn wir wollen, dass Österreichs Unternehmen im internationalen Wettbewerb der Zukunft bestehen, müssen wir die Forschung und Technologieentwicklung in den Betrieben fördern - gerade in den kleinen und mittleren Unternehmen, die das Rückgrat unserer Wirtschaft sind", betont Bures, "denn die Forschungsausgaben von heute schaffen die Arbeitsplätze von morgen."

Die Quick-Start-Initiative ist jetzt bis Herbst 2010 geplant und wird aus zusätzlichen Mitteln des BMVIT in Höhe von 4 Millionen Euro dotiert. Mit diesen Mitteln wird der Förderbarwert der FFG-Basisprogramme für KMU deutlich erhöht (auf bis zu 45 Prozent).

"Investitionen über die FFG erzielen die größte Hebelwirkung bei Privatinvestitionen im Forschungsbereich, was in Krisenzeiten besonders wichtig ist", erklärt die Infrastrukturministerin den zusätzlichen Anreiz, damit KMU trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation doch und gerade jetzt in Forschung investieren.

Bis jetzt wurden 157 Projekte von KMU mit Projektkosten von 53,5 Mio. Euro gefördert. Allein in den ersten beiden FFG-Vergabesitzungen des heurigen Jahres wurden 77 Projekte durch die Quick-Start-Initiative unterstützt.

Nähere Informationen zu den FFG-Basisprogrammen www.ffg.at/bp

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