FPÖ: Kickl zu ORF-Nazi-Skandal: Unglaubliche Opfer-Täter-Verdrehung durch SPÖ-Jarolim und ORF-Strobl

Polizei in ihrer Aufklärungsarbeit Rücken stärken statt sie zu verleumden

Wien (OTS) - "SPÖ-Jarolim leistet mit seinen jüngsten Aussagen zum ORF-Nazi-Skandal einen mehr als unrühmlichen Beitrag zur Täter-Opfer-Umkehr und trägt zu einem perfiden Spiel bei, in dem die Polizei verleumdet werden soll", kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl die Aussagen des SPÖ-Justizsprechers.

Statt der Polizei in ihrer schwierigen Arbeit den Rücken zu stärken, hätten die SPÖ und ihre Außenstelle am Küniglberg nichts besseres zu tun, als eine Strategie der Vernaderung gegen die ermittelnden Beamten zu verfolgen so Kickl weiter. Jarolim und ORF-Strobl machten sich mit einer solchen skandalösen Vorgangsweise zum Handlanger von vom ORF offenkundig instrumentalisierten Neonazis, die jetzt, offenbar beraten von Anwälten bzw. unter weiterer Einflussnahme der Einfädler der ganzen Manipulationsgeschichte, den Retourgang in Salamimanier eingelegt hätten.

"Ich gehe jedenfalls davon aus, dass die Polizei bei den Einvernahmen korrekt vorgegangen ist. Und ich traue jenen, die diese Geschichte gegen die FPÖ akribisch eingefädelt haben und bis dato decken, auch zu, den jetzigen Schwenk ihrer bezahlten Hauptdarsteller auf den Weg gebracht zu haben. Sie sollten allerdings wissen, dass sie sich so wie die Skinheads selbst mit ihren Vorwürfen gegenüber der Polizei der Verleumdung schuldig machen", schloss Kickl.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0001