FP-Kowarik: SP-Frauenberger sagt weiterhin NEIN zur Änderung des Prostitutionsgesetzes

Unzumutbare Situation für Anrainer wird von SPÖ nicht verbessert

Wien (OTS/fpd) - Einmal mehr hat die SPÖ-Stadträtin Frauenberger heute bewiesen, dass ihr die Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner dieser Stadt offensichtlich egal sind. Sie bleibt bei ihrem Nein zur Änderung des Prostitutionsgesetzes, kritisiert der FPÖ-Bezirksparteiobmann von Rudolfsheim-Fünfhaus, LAbg. Mag. Dietbert Kowarik die Mitteilung der roten Stadträtin im Rahmen der heutigen Fragestunde des Landtages.

Die FPÖ fordert bereits seit Jahren eine Änderung des Wiener Prostitutionsgesetzes, um die unzumutbare Situation für Anrainer vor allem im Bereich der äußeren Mariahilfer Straße und der Felberstraße maßgeblich zu verbessern. Aufgrund der jahrelangen Beschwerden der Bezirksbevölkerung über die Prostitution im 2., 14. und 15. Wiener Gemeindebezirk kann eindeutig gesagt werden, dass der "Problemverursacher" die Straßenprostitution ist. Genauer gesagt, sind es die Begleiterscheinungen wie Lärm und Verschmutzung, die mit der Straßenprostitution einher gehen. Daher gebietet es bereits die Vernunft, Lärm und Verschmutzungen soweit als möglich einzugrenzen.

Der rote Bezirksvorsteher Zatlokal, aus dem 15. Bezirk, kündigt den Anrainern zwar laufend Lösungsansätze an - allerdings dürfte er hier keinen besonders guten Draht zu seiner Stadträtin im Rathaus haben, so Kowarik. Die Bezirks-FPÖ wird sich auch künftig für die Anliegen der Bewohner in diesem Gebiet und für die Umsetzung von wirksamen Maßnahmen einsetzen. (Schluss)paw

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