VP LPS Rumpold: SPÖ wollte Schuldenpolitik fortsetzen, SP-Regierungsleute forderten mehr Geld statt Sparen

VP bleibt Reform- und Sanierungsmotor in Kärnten

Klagenfurt (OTS/VP) - "Die SPÖ Regierungsmitglieder Reinhart Rohr und Peter Kaiser hatten für ihre Ressorts mehr Geld gefordert und ans Sparen überhaupt gedacht. Noch SPÖ Chef Rohr, einer der Hauptverantwortlichen für das Finanzdesaster in Kärnten, wollte also die Schuldenpolitik fortsetzen", antwortet ÖVP Landesparteisekretär Achill Rumpold auf die heutige SPÖ Kritik. Der Vorwurf des SPÖ Chefs die Koalition würde planlos die bisherige Budgetpoltik fortschreiben, lasse erkennen, dass Rohr vor seinem morgigen Abschied als SPÖ Chef ernsthafte Politik nicht mehr erkennen könne oder wolle.
Die ÖVP sieht sich jedenfalls in ihrem Reform- und Sanierungskurs bestätigt, es ist ein großer Schritt zum Abbau des von BZÖ/FPK und SPÖ angehäuften Schuldenberges gelungen, sagt Rumpold und ergänzt:
"Wir bringen den Kärntner Haushalt wieder in Ordnung".
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