Kickl: Schwacher Trost für angequargelten Gesundheitsminister

Wien (OTS) - Die polemische Attacke von SPÖ-Gesundheitssprecherin Oberhauser gegen die FPÖ, die als Entlastung des angequargelten Genossen Stöger dienen sollte, der heute als Ablösekandidat Nummer eins in der SPÖ geoutet wurde, sei mehr als schwach, konstatieret der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

Ein Minister an dem ein Käseskandal mit acht Toten hafte und der auch noch die eigenen Mitarbeiter bespitzeln lasse, sei mehr als untragbar, was auch Teile der eigenen Genossen offenbar erkannt hätten, so Kickl. Die FPÖ habe hier keine "Märchen" erzählt, sondern den Groll einiger anständiger Sozialdemokraten wiedergegeben, die den Spitzel-Skandal in der ARGES offenbar nicht mittragen möchten, so Kickl.

Auch gehe Oberhausers Vorwurf der politischen Leere in genau diese, so Kickl, der trotz intensivster Recherche nichts Positives finden konnte, womit die "Ära" Stöger in Verbindung gebracht werden könne:
Gescheitertes Tabakgesetz, Käseskandal, Spitzelskandal, gescheiterte Gesundheitsreform, um nur einige Highlights der tollen politischen Inhalte des stöger?schen Wirkens zu nennen.

Vielleicht sollte sich Oberhauser genauer bei ihren Genossen umhören, bevor sie derartige schwache Entastungsangriffe für ihren mit Quargelgeruch behafteten Minister reite, so Kickl. Mit dem Bundespräsidentschaftswahlkampf oder gar dem ORF-Skandal habe die ganze Sache jedenfalls nicht zu tun. Viel eher spiegle die "Stöger-Situation" eher die Nervosität und das Dilemma der SPÖ vor den anstehenden Landtagswahlen wider, schloss Kickl.

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