Startschuss für "Vinum et Litterae 2010"

"Göttliche" Essays zum Thema Wein gesucht

Wien (OTS) - "Vinum et Litterae" - der österreichische Preis für Wein und Kunst, wird heuer für die besten "Essays über den Wein" vergeben. Im Unterschied zu den vergangenen Jahren werden heuer drei Schwerpunkte zum Thema Wein vorgegeben aus dem die Einreichenden eines wählen und dieses literarisch abhandeln können. Veranstaltet wird der Wettbewerb von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, auf Initiative von Prof. Gerhard Tötschinger. Die künstlerische Leitung übernimmt Prof. Dr. Herbert Zeman, emeritierter Ordinarius für Neuere deutsche Literatur an der Universität Wien. Details und Ausschreibungsunterlagen sind unter www.vinumetlitterae erhältlich. Einsendeschluss ist der 18. Juni 2010.

"Vinum et Litterae", von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und Prof. Gerhard Tötschinger initiiert, ist seit Jahren ein fixer Bestandteil der österreichischen Kunst- und Kulturwettbewerbsszene. "Mit dem Thema ,Essay' schlagen wir ein weiteres spannendes Kapitel in der Geschichte von Vinum et Litterae auf. Wir erwarten uns heuer viele interessante Auseinandersetzungen mit dem österreichischen Wein. Ich bin mir sicher, dass die Jury es heuer wieder besonders schwer haben wird, die Sieger auszuwählen", freut sich Mag. Erwin Hameseder, Generaldirektor der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, auf zahlreiche Einreichungen.

Der Preis "Vinum et Litterae" wird heuer zum 7. Mal vergeben. Schon seit jeher hatte die Zahl 7 eine besondere Bedeutung, auch für den römischen Weingott "Bacchus". Denn der Legende nach waren 7 Becher Wein täglich fix im "Speiseplan" des Gottes enthalten. Deshalb freuen sich die Veranstalter heuer auf wahrhaft "göttliche" Einsendungen.

"Wir laden heuer ein zu Gedanken über das Wesen des Weins aus Österreich. Es ist die Runde Nummer 7, das Thema Nummer 7 - und sicher wird es wieder Wettbewerbsteilnehmer aus halb Europa geben", betont Ideenvater Prof. Gerhard Tötschinger.

"Vinum et Litterae 2010" im Detail

Der Preis "Vinum et Litterae" wird heuer für die besten "Essays über den Wein" vergeben. Der Umfang pro Essay muss zwischen 7.000 und 12.000 Zeichen inkl. Leerzeichen betragen und eines der folgenden Themen behandeln:

  • Der Wein - ein Sorgenbrecher?
  • Kulturgut Wein
  • Wein und Wirtschaft

"Der Wettbewerb "Vinum et Litterae" ist ein willkommener Anlass zur Belebung der deutschsprachigen Literatur anhand eines wahrhaft Menschen bewegenden Themas Wein. Es ist für mich eine besondere Freude, an dieser literarischen Innovation mit dem Jury-Vorsitz teilzuhaben", begeistert sich Prof. Dr. Herbert Zeman.

Bis 18. Juni 2010 können die Essays eingereicht werden. Die Ausschreibungsunterlagen sind unter www.vinumetlitterae.at erhältlich.

Die Preisträger werden durch eine Jury ausgewählt, die sich aus Personen der Literaturszene, der Medienlandschaft sowie aus der Wirtschaft und Politik zusammensetzt.

Die zehn besten Essays werden im November bei der feierlichen Abendgala im Kloster UND in Krems prämiiert. Der Preis "Vinum et Litterae" ist mit insgesamt 17.000 Euro dotiert. Die Sieger erhalten zusätzlich zum Preisgeld die Bronze-Skulptur "Werkzeug des Poeten", gestaltet vom Künstler Prof. Karl Korab.

Als Partner unterstützen den Wettbewerb das Land NÖ, der ORF NÖ, die NÖN, der Kurier sowie das Weingut Prager.

Vinum et Litterae - Die Geschichte

"Vinum et Litterae" wurde im Jahr 2004 von der Raiffeisen Holding NÖ-Wien und Prof. Gerhard Tötschinger ins Leben gerufen. Ziel des Wettbewerbs für Wein und Kunst ist, die Bedeutung des Weins als Teil der österreichischen Lebenskultur in Österreich und über die heimischen Grenzen hinaus stärker bewusst zu machen. Der große Erfolg und die Bekanntheit des Wettbewerbs geben dem Konzept Recht. Mehrere tausend Werke aus zehn Ländern, von Kenia bis Island, wurden in den vergangenen fünf Jahren zu den Themen "Wein und Literatur" (2004), "Wein und Karikatur" (2005), "Wein und Kurzfilm" (2006), "Wein und Lied" (2007), "Wein und Gedicht"(2008) und "Wein und Theater" (2009) eingereicht.

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