Erber: SP-NÖ will Missbrauch der Mindestsicherung Tür und Tor öffnen

Mit Ablehnung von strengen Sanktionsmaßnahmen stellen sich die Sozialisten gegen die arbeitende Bevölkerung

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Ginge es nach der SP-NÖ und Vladyka wäre dem Missbrauch der Mindestsicherung Tür und Tor geöffnet. Wir sind für strenge Kontrollmaßnahmen, weil nur so garantiert ist, dass die Mitteln wirklich bei jenen ankommen, die unsere Unterstützung unbedingt braucht. Außerdem stellen sich die Sozialisten mit ihrer Ablehnung von strengen Kontroll- und Sanktionsmaßnahmen klar gegen die Interessen der arbeitenden Bevölkerung. Denn Arbeit muss sich in Niederösterreich noch immer auszahlen. Wir sehen in der Mindestsicherung daher ein Sprungbrett um wieder am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und keine soziale Hängematte", reagiert VP-Sozialsprecher LAbg. Toni Erber auf heutige Aussagen der SP-NÖ.

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