VP-Tschirf : SP-Stadträtin Sima bei Hundeführschein weiterhin uneinsichtig

ÖVP Wien für verantwortungsvollen Umgang, jedoch gegen Stigmatisierung

Wien (OTS) - "Entweder ist SP-Stadträtin Sima in der Materie
derart unbelesen, dass sie selbst die einfachsten Fragen in der heutigen Fragestunde nicht beantworten konnte oder die SPÖ betreibt wieder einmal Gesprächsverweigerung", so ÖVP Wien Klubobmann LAbg. Matthias Tschirf. Dies sei aber in der Frage des Hundeführschein nichts Neues: "In der Vorbereitungsphase des Gesetzes hat die SPÖ-Stadträtin ja auch den Experten das Gespräch verweigert."

Die Wienerinnen und Wiener haben dem Hundeführschein zugestimmt, nicht aber einem Husch-Pfusch Gesetz, wie es momentan vorliege. "Der Hundeführschein sollte den verantwortungsvollen Umgang mit Hunden fördern, nicht aber die Abstempelung einzelner Rassen bedeuten", zweifelt Tschirf an der Sinnhaftigkeit der Rassenliste. All diese Umstände seien wohl auch der Grund dafür, warum der Gesetzesentwurf an einem Begutachtungsverfahren vorbeigeführt wurde: "Experten der Tierärztekammer, aus Zuchtverbänden und dem Tierschutzbereich haben diesem auch ohne Einbindung kein gutes Zeugnis ausgestellt", so der VP-Klubobmann weiter.

"Es bleibt fest zu halten, dass wir mit dem Gesetz in der Form und nach der Vorgehensweise in keiner Art und Weise zufrieden sind", so Tschirf "Die Frau Stadträtin mag sich zwar mit Gackerl-Sackerln auskennen, nicht aber mit der Haltung von Hunden."

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