Vilimsky: Grün-Dringliche zum Rauchen geht voll in die Hose

Wien (OTS) - Der heutige dringliche Antrag der Grünen mit dem ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie gefordert wurde, sei voll in die Hose gegangen, sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky. Quer durch alle Parteien wurde die Initiative der Grünen als billiges, populistisches Politspektakel erkannt und auch dementsprechend behandelt, so Vilimsky.

Auf der einen Seite seien die Grünen für die Freigabe von Drogen aller Art, auf der andern Seite sorgten sie sich um die Gesundheit der Österreicher, wenn es ums Rauchen geht, so Vilimsky der die Grün-Logik mit "Haschisch ja, Nikotin, nein" charakterisierte. "Bigotter geht es nicht mehr", so Vilimsky.

Bei ihrem billigen Populismus würden die Grünen wie immer die Realität negieren. "Die österreichischen Gastronomen brauchen Rechtssicherheit, was die Raucherregelung betrifft, da sie hart erarbeitetes Geld in die gesetzlich vorgeschriebenen Umbauten investieren müssen", sagte Vilimsky, der noch einmal die Linie der FPÖ bekräftigte die Entscheidung den Wirten zu überlassen, ob sie ein Raucher- oder Nichtraucherlokal führen wollen.

Mit ihrem Regulierungswahn a la George Orwell seien die Grünen nun endgültig im Jahr 1984 angekommen, so Vilimsky, der davor warnte, die von den Grünen angestrebte Totalisierung des Staates zu unterschätzen. Gerade heute würden wieder Grüne mit brennenden Fackeln durch die Hauptstadt ziehen, um gegen eine ihnen unliebsame Politikerin zu hetzen, so Vilimsky, der mit einem "Wehret den Anfängen!", schloss.

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