Kickl: Das Gelichter tanzt gegen Rosenkranz

Wien (OTS) - "Heute wird ein 'Lichtertanz (wohl besser Firlefanz) gegen Rosenkranz' von angeblich für die Menschenrechte eintretenden Promis und Semi-Promis inszeniert, welcher sich gegen eine Frau und zehnfache Mutter richtet, die es sich aus deren Sicht zu Schulden hat kommen lassen, von ihrem passiven Wahlrecht Gebrauch zu machen. Als Landesrätin in Niederösterreich wurden ihr keine Vorwürfe gemacht, weshalb das Antreten als Alternative zu Heinz Fischer der einzige Grund für das linke Spektakel sein dürfte", so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

"Die ewiggestrigen Alt-68er, Kommunisten, Sozialisten und Grüne, die sich für jeden Scheinasylanten, der - um im Land bleiben zu können -eine politische Verfolgung herbeilügt, auf die Schienen werfen, schrecken nicht davor zurück, Barbara Rosenkranz politisch und aktionistisch zu verfolgen", erklärte Kickl weiters.

"Der Gegensatz könnte für Christen und konservativ-Bürgerliche nicht größer sein. Just an jenem Tag (25. März), an dem die Empfängnis von Jesus Christus genau 9 Monate vor Weihnachten gefeiert wird, veranstalten Kommunisten und andere Linkslinke ein Spektakel gegen eine einzelne Frau und zugunsten des Mannes, der unter anderem als SPÖ-Klubobmann Mitte der siebziger Jahre Werte wie das Eintreten für die Familie und den Schutz des Lebens nicht gefördert hat", zeigte Kickl auf. Auf Seiten des "Nordkorea-Veteranen" Fischer stünden etwa kommunistische Organisationen wie die Linkswende, Homosexuellenorganisationen wie "Hosi" oder "Grüne andersrum", sowie eine Reihe anderer illustrer Linksbewegter.

"Asyl in Not" beispielsweise sei ein Verein, der sich vordergründig für im Ausland politisch verfolgte Menschen einsetzt und gleichzeitig kein Problem damit hat, politisch Andersdenkende im Inland zu verfolgen, fuhr der freiheitliche Generalsekretär fort. "Dieser wohl eher dubiose Verein fordert, das Verbotsgesetz auf Barbara Rosenkranz anzuwenden - was auch immer das bedeuten soll", so Kickl.

"Winston Churchill wird das Zitat zugeschrieben, dass 'die Faschisten der Zukunft sich Antifaschisten nennen werden'. Manche Entwicklungen auch im gegenwärtigen Präsidentschaftswahlkampf sind starke Indizien dafür, dass er Recht gehabt haben dürfte", hielt Kickl abschließend fest.

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