Christoph Kratky als FWF-Präsident im Amt bestätigt

Wien (OTS) - In der heutigen Sitzung der Delegiertenversammlung
des Wissenschaftsfonds wurde Christoph Kratky in seinem Amt für weitere drei Jahre als Präsident des Wissenschaftsfonds bestätigt. In seinem Team findet sich mit Christine Mannhalter - Wissenschafterin an der Medizinischen Universität Wien und Mitglied der Bioethikkommission - eine neue Vizepräsidentin.

Christoph Kratky wurde heute in seinem Amt als Präsident des Wissenschaftsfonds von den Mitgliedern der Delegiertenversammlung zum zweiten Mal wiedergewählt. Neben ihm wurden auch die bisher im Amt befindlichen FWF-Vizepräsidenten Johann Eder, zuständig für die Abteilung "Naturwissenschaften und Technik", und Herbert Gottweis, zuständig für die Abteilung "Geistes- und Sozialwissenschaften" von der Delegiertenversammlung im Amt bestätigt. Renée Schroeder, die derzeit im Amt befindliche Vizepräsidentin für die Abteilung "Biologie und Medizin" möchte sich zukünftig wieder verstärkt ihrer eigenen Forschung widmen und stand deshalb nicht für eine weitere Funktionsperiode zur Verfügung. Aus den eingelangten Bewerbungen für die Position einer/eines Vizepräsidentin/en wurde Christine Mannhalter in Christoph Kratkys Wahlvorschlag für das FWF-Präsidium aufgenommen und von der Delegiertenversammlung gewählt. Das neue Präsidium wird die Geschäfte des Wissenschaftsfonds für drei Jahre führen.

Rasche Wiederwahl

Die Mitglieder der Delegiertenversammlung, unter ihnen VertreterInnen der 21 österreichischen Universitäten sowie VertreterInnen außeruniversitärer Forschungseinrichtungen, hatten den Wahlvorschlag des FWF-Aufsichtsrates, den amtierenden Präsidenten wieder zu wählen, akzeptiert und diesen in einer Wahlrunde einhellig im Amt bestätigt. Christoph Kratky, Biochemiker an der Universität Graz, wird mit seinem Team, bestehend aus führenden WissenschafterInnen aus den Gebieten Medizinische und klinische Labordiagnostik (Christine Mannhalter, Medizinische Universität Wien), Politikwissenschaften (Herbert Gottweis, Universität Wien) und Informatik (Johann Eder, Universität Klagenfurt) die Arbeit im Dienste der Wissenschaften in Österreich für eine Funktionsperiode von drei Jahren fortsetzen.

Der Vorsitzende des FWF-Aufsichtsrates, Dr. Wilhelm Krull begrüßt das Ergebnis: "Ich gratuliere Christoph Kratky sehr herzlich zur Wiederwahl und freue mich auf das weitere Zusammenwirken mit ihm. Auf uns warten wichtige Aufgaben bei der Förderung der Grundlagenforschung und der Weiterentwicklung des österreichischen Wissenschaftssystems", so Wilhelm Krull.

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