ASKÖ freut sich über Ärzteforderung nach täglicher Turnstunde

Wien (OTS) - "Wenn die tägliche Turnstunde von höchstrangigen Ärztevertretern gefordert wird, dann ist das Balsam auf der Seele", so Michael Maurer, Generalsekretär des Sportdachverbandes ASKÖ.

Die von Gesundheitsökonomen prognostizierten zusätzlichen Kosten von 1,6 Milliarden Euro, die Jugendliche durch ihren schlechten Gesundheitszustand pro Jahr verursachen werden, sind auch Folge des chronischen Bewegungsmangels. Dass sich dieser fatal auf die Gesundheit in allen Lebensabschnitten auswirkt, ist nichts Neues. Neu hingegen ist, dass man dies endlich auch volkswirtschaftlich betrachtet und sieht, dass sich mehr Gesundheitsförderung und systematische Prävention für Kinder und Jugendliche rechnen würde.

Unbestritten ist auch, dass die tägliche wirksame Bewegungseinheit eines gesamtgesellschaftlichen Anstrengungsaktes bedarf, wo alle die Verantwortung erkennen und mithelfen, diese zu realisieren. Die Forderung danach hat ASKÖ-Tradition.

"Gleichzeitig ist aber auch vor einem Fitness- und Gesundheitsterror, wo nur mehr die schönen und fitten etwas zählen, zu warnen. Es gilt die Balance zu finden, die der Gesellschaft ziemlich abhanden gekommen ist", so Mag. Günter Schagerl, Sportwissenschaftler und Leiter der Abteilung für Fitness und Gesundheitsförderung des Sportdachverbandes ASKÖ.

Weiterführende Info (ASKÖ-Studie aus Salzburg):
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