Gesundheitsprävention für Kinder und Jugendliche weiter stärken

LSth. Wallner: Vorarlberg will auch künftig Vorsorgeland Nummer eins sein

Bregenz (OTS/VLK) - Prävention ist der Schlüssel für bessere Kinder- und Jugendgesundheit, sagt Vorarlbergs Gesundheitsreferent Landesstatthalter Markus Wallner in der aktuellen Diskussion zu diesem Thema. "Wir haben dies bereits vor Jahren erkannt. Daher unterstützt das Land Vorarlberg sehr engagiert die Gesundheitsvorsorge insbesondere für Kinder und Jugendliche", so Wallner.

In den vergangenen Jahren wurden in Vorarlberg zahlreiche Projekte für Schule und Kindergarten entwickelt, die flächendeckend und mit großem Erfolg umgesetzt werden. Als Beispiele nennt Wallner die Kindergartenvorsorge, die jährlichen Schuluntersuchungen oder die Zahnprophylaxe in Kindergarten und Schule. Zudem bietet der Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin (aks) verschiedene Programme für gesunde Ernährung, Raucherentwöhnung, Haltungsturnen, oder Bewegungsprogramme an. Gerade bei Problemen mit Übergewicht -davon sind rund 13 Prozent aller Pflichtschulkinder betroffen - sei es wichtig, dass rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden, betont LSth. Wallner: "Deshalb haben wir schon sehr früh begonnen, vielfältige Angebote und Programme im Bereich der Gesundheitsprävention und Gesundheitsförderung zu entwickeln."

Dem Land Vorarlberg ist es ein großes Anliegen, Kinder und Jugendliche zu unterstützen, gesund zu bleiben und Krankheiten vorzubeugen. "Wir werden daher auch in Zukunft unsere Position als Vorsorgeland Nummer eins weiter ausbauen und die Gesundheitsprävention für Kindern und Jugendlichen weiter verstärken, so Wallner abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Landespressestelle Vorarlberg
Tel.: 05574/511-20137, Fax: 05574/511-20190
presse@vorarlberg.at
http://www.vorarlberg.at/presse

Hotline: 0664/625 56 68, 625 56 67

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVL0005