Oberhauser: Bundesregierung gibt Jugendlichen Perspektiven

5,3 Millionen Euro mehr für Menschen mit Behinderungen

Wien (OTS/SK) - "Sozialminister Rudolf Hundstorfer hat die
aktuellen Zahlen zur Arbeitsmarktpolitik präsentiert und er weiß, was die gesamte Bundesregierung hier leistet", verweist SPÖ-Nationalratsabgeordnete Sabine Oberhauer heute, Donnerstag, im Nationalrat darauf, dass Österreichs Gesamt- und Jungendarbeitslosigkeitsquoten zu den niedrigsten in Europa zählen. "Die Bundesregierung gibt Jugendlichen Perspektiven. Wir alle wissen wohin Perspektivenlosigkeit führen kann und dies nutzen gewisse Parteien aus, um Xenophobie und Fremdenhass zu schüren", so Oberhauser, die weiter ausführt, dass die Maßnahmen der SPÖ-geführten Regierung greifen. So sei die Arbeitslosigkeit bei den unter 19-Jährigen um 4,6 Prozent gesunken. ****

Die Regierung setze im Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit auf ein Bündel von Maßnahmen, die bereits mit Informationsoffensiven an Schulen starten. So sollen Jungen und Mädchen dazu animiert werden, sich auch für eher "untypische" Lehrberufe zu entscheiden. Dank finanzieller Unterstützung des AMS werde es Niedrigqualifizierten ermöglicht ihren Hauptschulabschluss nachzuholen. Um die Integration von behinderten Menschen in den Arbeitsprozess zu verbessern, seien die Mittel um 5,3 Millionen Euro erhöht worden. "Sozialminister Rudolf Hundstorfer hat sein Versprechen gehalten und viele Verbesserungen für behinderte Menschen umgesetzt", so Oberhauser.

Die SPÖ-Nationalratsabgeordnete kritisierte das Fehlen von FP-Strache während der Diskussion über Sozialpolitik. "Strache stellt sich zwar gerne mit einem weinenden Auge hin und beteuert, wie sehr ihm die Menschen am Herzen liegen, der Diskussion in der konkrete Maßnahmen besprochen werden, bleibt er aber fern." Wenn es um Themen wie die ORF-Berichterstattung gehe, mit denen man "politisches Kleingeld schlagen" könne, sei er dabei, "geht es um Sozialpolitik, ist er weg." (Schluss) sv

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