FPÖ-Königshofer: Gewissenlose Bankster verhöhnen alle Steuerzahler in Österreich

Wien (OTS) - "Die Vorgänge in der notverstaatlichten Hypo Alpe Adria-Bank sind ein Schlag in das Gesicht eines jeden ehrlichen Staatsbürgers", stellt der freiheitliche NAbg. DDr. Werner Königshofer fest. 1,6 Mrd. Euro Jahresverlust, 2 Mio. Euro Abfertigung für 10 Monate Tätigkeit eines umstrittenen Generaldirektors "und für Aufsichtsrat-Chef Johannes Ditz ist alles rundum paletti. So schaut also die Verantwortung in einer verstaatlichten Bank aus! Statt goldener Handshakes sollten alle Möglichkeiten von Schadenersatzansprüchen geprüft werden", fordert Königshofer.

"Auch der künftige Generaldirektor der HAA-Bank wird von ihm kritisiert: "Gottwald Kranebitter war Beschuldigter im Libro-Prozess, musste deshalb im AMIS-Prozess den Sachverständigen-Auftrag zurücklegen und kassierte damals trotzdem rund 261.000 Euro, obwohl er die Befangenheit von Anfang an wissen musste. Auch sein damaliger Nachfolger als Sachverständiger, ein Mitarbeiter seiner KPMG, kassierte für ein "neues" Gutachten sogar rund 298.000 Euro. Wer sich in der Vergangenheit bereits in derart unverschämter Weise an öffentlichen Mitteln bedient hat, ist wohl nicht der richtige Mann für die Leitung einer verstaatlichten Bank", so Königshofer, der abschließend festhält: "Da wird wohl eher der Bock zum Gärtner gemacht."

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