BZÖ-Grosz: Einzug in 14 Gemeinderäte geschafft

"Im Großen und Ganzen ein freudiger Tag für das steirische BZÖ, jede Gemeinderätin und jeder Gemeinderat ein schöner Gewinn"

Graz (OTS) - "Der erstmalige Einzug des BZÖ ist in 14 steirischen Gemeinden auf Anhieb gelungen. Das heutige Ergebnis ist daher sehr zufriedenstellend und ein weiterer Schritt in der kontinuierlichen Aufbauarbeit des steirischen BZÖ ist gelungen. Es liegt bis zur Landtagswahl noch viel Arbeit vor uns", freut sich der steirische BZÖ-Chef und stellvertretende BZÖ-Bündnisobmann Gerald Grosz in einer ersten Reaktion zur steirischen Gemeinderatswahl 2010. Gemeinderatswahlen seien in erster Linie keine Parteienwahlen sondern Persönlichkeitswahlen, der massive Zugewinn von Bürgerlisten, der Verlust bzw. die Stagnation der FPÖ und der Grünen beweisen dies eindeutig. Das Ergebnis für das BZÖ sei für das "erste Mal recht anständig", so Grosz.

"Ich bedanke mich bei allen Wählerinnen und Wähler, die meinen Freundinnen und Freunden in den steirischen Gemeinden ihr Vertrauen geschenkt haben und vor allem allen Kandidatinnen und Kandidaten des BZÖ für ihren unermüdlichen Einsatz in den vergangenen Wochen. Den künftigen Gemeinderäten gratuliere ich aus ganzem Herzen zur ihren persönlichen Erfolgen", so Grosz.

Das steirische BZÖ ist mit dem heutigen Tag erstmals in den Bezirkshauptstädten Deutschlandsberg, Knittelfeld, Fürstenfeld und Voitsberg mit je einem Mandat vertreten. In St. Peter im Sulmtal ist man künftig mit 2 Mandaten zweitstärkste Kraft, in St. Marein wurde mit mehr als 7 Prozent ein Mandat auf Anhieb geschafft, in der großen oststeirischen Gemeinde gelangt Spitzenkandidat Willi Schmid erstmals ein Mandat, in Aich gelang der Einzug mit über 17 Prozent. In Öblarn erlangte Anton Knerzl einen Stimmenanteil von 28,1 Prozent und 4 Mandate; auch in den Gemeindestuben von Edelschrott, Stallhofen und Pirka ist das BZÖ mit je einem Mandat und in Rohrbach an der Lafnitz mit 2 Mandaten vertreten. Der steirische BZÖ-Chef gratulierte auch dem St. Stefaner BZÖ-Mitglied Michael Schmid zu seinem Einzug in den Gemeinderat mittels einer Bürgerliste.

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