LH Dörfler: Kein Cent aus dem Straßen- und Verkehrsreferat für das "Kärnten baut"-Magazin!

Statt schamlos zu kritisieren, sollte die SPÖ die Inseratenkampagnen ihrer eigenen Leute hinterfragen.

Klagenfurt (OTS) - Mit Kopfschütteln reagiert Straßenbau- und Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler auf die heutige Aussendung der Kärntner SPÖ zum aktuellen "Kärnten baut"-Magazin. "Im Gegensatz zum roten Inseraten-"Kaiser", der als Frauen- und Gesundheitsreferent seitenweise Inserate über Steuermittel finanziert, habe ich als Straßenbau- und Verkehrsreferent wie alle Jahre einen großen Leistungsbericht herausgegeben, der ausschließlich von der heimischen Bauwirtschaft finanziert wurde. Dafür wurde kein einziger Cent an Steuergeld aufgewendet", stellt Dörfler klar. Das sei eben der Unterschied zwischen der SPÖ und den Freiheitlichen in Kärnten.

Ganz anders praktiziere das hingegen die Kärntner SPÖ, wie das Beispiel Inseraten-"Kaiser" zeigt. "Statt sich in seinem Referatsbereich für Frauen und deren Anliegen einzusetzen, inszeniert sich der Frauen- und Gesundheitsreferent Kaiser bereits seit Wochen selbst. In seitenweisen Inseraten werden von Kaiser zigtausende Euro verbrannt", so Dörfler weiter. Für den roten Inseraten-"Kaiser" sei dies aber nichts Neues. "Es ist ja schon seit langem bekannt, dass er schamlos in den Steuertopf greift". Ein Beispiel war die letzte Landtagswahl, bei der er allein 160.000 Euro für Inserate aus Sportmitteln für eine Eigen-PR-Aktion verwendet hat", bestätigt Dörfler. So wie der rote Schelm denkt, so ist er eben! Dies sei abermals der Beweis für die Arbeitsweise der Kärntner SPÖ. Peter Kaiser solle lieber offen legen, wie viel er als Frauen- und Gesundheitsreferent allein an Inseraten in den letzten acht Wochen auf Steuerzahlerkosten verbrannt hat.

"Für den "Kärnten baut"-Leistungsbericht ist aus dem Straßenbau-und Verkehrsreferat kein einziger Cent geflossen", unterstreicht Dörfler abermals. Durch die Partnerschaft mit heimischen Baufirmen sei es wie bereits in den vergangenen Jahren auf Steuergeld-schonende Weise gelungen, der Kärnten Bevölkerung einen guten Überblick über wichtige Baumaßnahmen zu geben, ohne dass dafür ihr Steuergeld verwendet wird.

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