SPÖ-Kärnten fordert: Kein Beginn der Bauarbeiten beim Pyramidenkogel vor erfolgter Prüfung durch Landesrechnungshof

Kaiser und Seiser: Alles Andere wäre Schildbürgerstreich. Diskussion in nächster Regierungssitzung und Antrag der SPÖ-Keutschach auf Sondergemeinderatssitzung!

Klagenfurt (OTS) - "Es darf keinen Baubeginn geben bevor nicht die Prüfungsergebnisse des Landesrechnungshofes zum geplanten Neubau des Pyramidenkogels vorliegen", fordern heute, Freitag, der stellvertretende Parteivorsitzende der SPÖ-Kärnten, LR Peter Kaiser, und Klubobmann LAbg. Herwig Seiser.

Es wäre ein Schildbürgerstreich der Extraklasse, würden Scheuch, Martinz, Dörfler und Co. mit dem Abriss und dem Neubau des Pyramidenkogels beginnen, bevor die Ergebnisse des Landesrechnungshofes vorliegen. "Nicht auszudenken, wenn der halbe Turm steht und die Prüfung dann ergibt, dass der zehn Millionen Euro teure Bau, nicht den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit, Rechtmäßigkeit und Sparsamkeit entspricht", machen Kaiser und Seiser deutlich.

Die beiden SPÖ-Politiker fordern deswegen vom zuständigen Wirtschaftsreferenten LR Josef Martinz, das Thema in der Regierungssitzung kommenden Diensteg neuerlich zu diskutieren. Und für die SPÖ-Keutschach fordert Vizebürgermeister Mario Käfer eine Sondersitzung des Gemeinderates, "um eine Verzögerung des Baus zu erreichen, und einen möglichen Schnellschuss, der fatale Auswirkungen auf die Gemeindefinanzen haben könnte, zu verhindern".

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