FPÖ-Kickl: Fischers politische Freunde aus Nordkorea in mörderischer Mission

Fischer soll endlich bekanntgeben, wie lange er in der Nordkorea-Gesellschaft tätig war

Wien (OTS) - "Heute erst kann man in den Zeitungen mit Schrecken lesen, wie das nordkoreanische Terrorregime mit Menschen umgeht. Wegen angeblichem Versagen im Kampf gegen die Inflation ließ Diktator Kim Jong Il ein hochrangiges Regierungsmitglied einfach hinrichten", zeigt sich FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl schockiert über diese menschenverachtende Vorgangsweise des Kommunisten-Regimes. "Für mich ist es daher völlig unerklärlich, wie ein Politiker einer demokratischen Republik sich für die Freundschaft zu einer solchen Diktatur engagieren kann", so Kickl in Anspielung auf die Vorstandsfunktion des amtierenden Bundespräsidenten Heinz Fischer.

Es sei schon nicht nachvollziehbar, warum sich Fischer im Jahr 1973 dazu hinreißen habe lassen, gemeinsam mit einer von bekennenden Kommunisten dominierten Runde diese Österreichisch-Nordkoreanische Gesellschaft ins Leben zu rufen und dort als Obmann-Stellvertreter tätig zu sein. Noch interessanter sei es jedoch, wie lange er tatsächlich für die Verständigung mit dem Regime, das Menschenrechte mit Füssen trete, gewirkt habe. Der unlängst kolportierten Behauptung, er sei in den 1980er-Jahren ausgetreten, würden Quellen widersprechen, wonach Fischer für die Gesellschaft noch 1994 zum Tod des Diktators Kim Il Sung kondoliert habe.

"Das Mindeste ist daher, dass Fischer endlich offen sagt, wie lange er bei diesem obskuren Klub tätig war und was er dort konkret gemacht hat", so Kickl. Die Bevölkerung werde sich dann ohnehin ein Urteil bilden, ob so jemand noch einmal in das höchste Amt im Staat gewählt werden soll.

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