FPÖ-Belakowitsch-Jenewein: Heinisch-Hosek unglaubwürdig und zynisch

Frauenpolitik der SPÖ ein einziger Selbstzweck

Wien (OTS) - "Als entbehrlich sind die Wortmeldungen der Frauenhasser-Ministerin Heinisch-Hosek zu bezeichnen, wonach sie die kostenlose Mitversicherung bei der gesetzlichen Krankenversicherung aufheben will. Wer Frauen in die schlecht bezahlten Pflegejobs abschieben will und auf der anderen Seite die schlechten Frauengehälter beklagt, ist nicht nur unglaubwürdig und zynisch -sondern zeigt auch, dass es nicht um die Frauen geht, sondern die Frauenpolitik ein einziger Selbstzweck ist!", hält heute FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch-Jenewein fest. Wenn die Frauenministerin schon Ideen zur Einsparung im Gesundheitswesen andenke, solle sie eher die Zusammenlegung der Kassen und die Bündelung der Finanzströme fordern!

"Und welche Ideen hat die selbsternannte Oberfrau gegen den e-card-Missbrauch zu bieten? Millionen könnten eingespart werden, wenn diesem endlich entgegengesteuert würde! Aber Außer diesen vehement zu leugnen, und den Menschen die Leistungen zu kürzen, kam in den letzten Jahren nichts Sinnvolles von der SPÖ", sagt Belakowitsch-Jenewein weiter. "So wurden Knochendichtemessungen für Frauen nach der Menopause reduziert, die physikalischen Therapien gekürzt! Gerade Frauen in Pflegeberufen leiden besonders häufig unter Abnutzungserscheinungen des Bewegungsapparates. Es gäbe genügend Handlungsbedarf, um die Situationen von Frauen zu verbessern. Verschlechterungen werden wir jedenfalls keine zulassen!"

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