Spring Cleaning: "Makes a difference"

Schüler der Vienna Business School Floridsdorf setzen Zeichen gegen Verschmutzung

Wien (OTS) -

  • Aktion am 26. Juni in Wien 1.
  • "Dreck ist nicht cool"
  • Unterstützung durch Bezirksvorsteherin Wien 1., Ursula Stenzel und Kärcher

18. - 20. März 2010 - Dass Teens Verantwortung für ihren Lebensraum übernehmen wollen und auch können, demonstriert die Aktion "Spring Cleaning", die in Wien 1 in der Wiener Innenstadt ab 26. Juni stattfinden wird. Mit diesem Reinigungsevent ergreifen Schüler der Vienna Business School, Handelsakademie 1210 Wien die Initiative, um ein eindeutiges Zeichen gegen die Verschmutzung ihrer Umwelt zu setzen. "Dreck ist nicht cool", so Christian Illetschko, Schulsprecher Vienna Business School Floridsdorf. "Unsere Mission ist, mit voller Power den Unterschied zwischen verdreckt und sauber sichtbar zu machen. Spring Cleaning soll zum Nachdenken und Handeln bewegen." Mit dabei sind rund 300 Schüler. Unterstützt wird das Projekt von der Alfred Kärcher Ges.m.b.H.

Aktion soll Schule machen

Befürwortet wird die im ersten Wiener Gemeindebezirk stattfindende Aktion auch von Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel: "Gepflegte Straßen und Gehsteige, sowie nicht verschmierte Fas-saden sind eines meiner Hauptanliegen. Tausende von ausgespuckten Kaugummis, hingeworfene Dosen, Plastikbecher, Papierteller und Servietten, Zigarettenstummel - obwohl Abfall-Behälter überall sichtbar installiert sind, zeugen von einer an Vandalismus grenzenden Sorglosigkeit. Jetzt starten Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Kärcher eine beispielgebende Aktion, die vor allem bei Haus- und Geschäftsinhabern Schule machen sollte, die ja auch für die Reinhaltung der Gehsteige mitverantwortlich sind. Das ist wirklich vorbildliches Handeln, das ich sehr gerne unterstütze."

Engagierte Jugendliche

"Spring Cleaning beweist den verantwortungsbewussten Umgang unserer SchülerInnen mit ihrem Umfeld", so Dr. Rainer Trefelik, Präsident des Fonds der Wiener Kaufmannschaft, dem Erhalter der Vienna Business School. "Da der Vienna Business School die praxisnahe Ausbildung besonders am Herzen liegt, freuen wir uns natürlich, wenn die Jugendlichen sich derart engagiert und proaktiv einem Projekt wie diesem widmen." Zur Ausbildung und Vorbereitung auf das spätere Berufsleben gehöre auch das Schärfen der Sinne für respektvolles Verhalten: "Nur so wird ein Miteinander erst ermöglicht, und das geben wir unseren SchülerInnen gerne mit auf den Lebensweg", so Dr. Rainer Trefelik.

Alle gewinnen durch diese Aktion

"Kärcher unterstützt dieses Projekt, weil hier junge Menschen gesellschaftliche und ökologische Verantwortung übernehmen", erläutert Ing. Gerhard Schwab, Geschäftsführer der Alfred Kärcher Ges.m.b.H. "Spring Cleaning ist ein Gewinn für alle Beteiligten, denn ein Teil der Stadt wird gesäubert und die Jugendlichen sind verantwortlich für ein Projekt von der Planung bis zur Umsetzung. Kärcher kann in aller Öffentlichkeit beweisen, wie effizient die gelb-schwarzen Geräte arbeiten und wie einfach sie in der praktischen Handhabung sind." Der Unterschied zwischen vorher und nachher wird augenfällig sichtbar werden, wie es sich für ein Unternehmen gehöre, das "makes a difference" zu seinem Slogan gemacht hat. Zum Einsatz bei Spring Cleaning kommen verschiedenste Geräte vom Hochdruckreiniger bis zur Kehrmaschinen.

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