FPÖ: Kickl: Fischer soll Wahlkampfspenden umgehend öffentlich machen

Politik braucht Transparenz

Wien (OTS) - FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl verlangte heute von Bundespräsident Heinz Fischer, alle Spenden für seinen Wahlkampf ab der Höhe von 5oo Euro umgehend öffentlich zu machen. Damit würde er der Glaubwürdigkeit der Intention seines Parteigenossen Kräuter, der ja einen Vorstoß in Sachen Transparenz der Polit-Finanzierung gemacht habe, zu mehr Gewicht verhelfen.

Die Öffentlichkeit habe ein Recht darauf zu erfahren, wer tatsächlich finanziell hinter Fischers Kampagne, die sich ja als überparteilich und "pluralistisch" präsentiere, stehe, erklärte Kickl. Der Bundespräsident solle sich nicht hinter seine obligate Schweigemauer zurückziehen, sondern erklären, wer seinen Wahlkampf in welchem Umfang finanziere. Wenn er das nicht tue, wisse ganz Österreich, was von den roten Transparenzforderungen zu halten sei und wie es um die angebliche Überparteilichkeit nicht nur politisch, sondern auch in Sachen Finanzierung bestellt sei, so Kickl abschließend.

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