Sphärozytose: Fragen und Antworten / Unabhängige Experten der größten Klinikkette Europas geben Antworten (mit Bild)

Hamburg / St. Augustin (ots) - Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs - Seit die gesperrte Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein für heute in Berlin eine Pressekonferenz angekündigt hat, sind öffentliches Interesse und Anfragen an Experten der Asklepios Kliniken dramatisch gestiegen. Aus diesem Grund veröffentlicht die größte Klinikkette Europas hier die Antworten auf die am häufigsten gestellten weiterführenden Fragen. Die Mediziner stehen heute für Rückfragen zum Thema Sphärozytose grundsätzlich zur Verfügung. Zum Fall Pechstein kann jedoch keine Stellung genommen werden. Die Fragen beantwortet haben: Dr. med. Harald Reinhard (Leitender Oberarzt Kinderhämatologie und -onkologie, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie der Asklepios Kinderklinik in St. Augustin) und Prof. Dr. Norbert Schmitz (Chefarzt der Abteilung Hämatologie und Stammzelltransplantation in der Asklepios Klinik St. Georg). Ist es denkbar, dass man die Erkrankung nicht bemerkt? Prof. Schmitz: Ja. Die klinische Manifestation ist sehr unterschiedlich. Es gibt gewiss Menschen, die das ihr ganzes Leben lang nicht bemerken, weil sie keine Veranlassung zu einer Untersuchung haben. Bemerkt man als Betroffener oder als Eltern die Krankheit? Dr. Reinhard: Es gibt 30

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