FPÖ: Kickl zu GR-Wahlergebnissen: Freude über FPÖ-Zugewinne - Aufwärtstrend der Freiheitlichen ungebrochen

Erste massive Wähler-Ohrfeige für SPÖ 2010 geht eindeutig auf Kappe von Faymann und Co. - Absage an Anti-FPÖ-Hetze

Wien (OTS) - "Ich freue mich riesig über die Zugewinne der FPÖ bei allen drei Gemeinderatswahlen und bedanke mich für das Vertrauen der Wähler und den Fleiß und Einsatz unsrer Kandidatinnen und Kandidaten", sagte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl in einer ersten Reaktion zu den Gemeinderatswahlergebnissen in Niederösterreich, Tirol und Vorarlberg. Die Ergebnisse in ihrer Gesamtheit würden klar beweisen, dass der Aufwärtstrend der Freiheitlichen unter Bundesparteiobmann HC Strache trotz aller versuchten Störfeuer insbesondere in den letzten Tagen ungebrochen sei. Die Hetze gegen Barbara Rosenkranz habe eine Absage vom Wahlvolk erhalten. "Die FPÖ schließt mit diesen Ergebnissen auf Gemeindeebene an die Erfolge der Landtagswahlen des Jahres 2009 an und hat einen sehr gelungenen Start in das Wahljahr 2010 hin gelegt", so Kickl, der stellvertretend für alle bisherigen und neuen Mandatsträger der FPÖ dem Landesparteiobmann von Tirol, Mag. Gerald Hauser, zu dessen Direktwahl zum Bürgermeister in seiner Heimatgemeinde herzlich gratulierte.

Das Wahlergebnisse zeige neben dem ungebrochenen Vertrauenszuwachs für die FPÖ insbesondere einen weiteren massiven Aderlass der SPÖ, der aufgrund der flächendeckenden Verluste quer durch alle Bundesländer insbesondere der Bundes-SPÖ und ihrem farblosen Frontmann Faymann zuzurechnen sei. Man dürfe gespannt sein, wie dieser nach seinen peinlichen Erklärungsversuchen bei den Wahlschlappen des Vorjahres diesmal versuchen werde, seine Verantwortung am SPÖ-Desaster auf andere abzuschieben, so Kickl weiter. Die ÖVP habe trotz gigantischer Materialschlacht nur ein durchwachsenes Ergebnis erzielt. Die Grünen kämen so wie in den Wahlgängen zuvor auch diesmal nirgends richtig vom Fleck.

"Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die Erfolgsserie der FPÖ in den kommenden Wochen bei den steirischen Gemeinderatswahlen, aber auch in der Auseinandersetzung um das Amt des Bundespräsidenten ihre Fortsetzung und in Wien ihren Höhepunkt finden wird. Jene, die wie in den letzten Tagen und Wochen die FPÖ heruntermachen oder niederschreiben wollen, machen ihr Geschäft ohne die Bürger", so Kickl abschließend.

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