Ellensohn: Wo Marek draufsteht ist Fekter drin

"Visionslose große Koalition bringt für Wien nichts weiter"

Wien (OTS) - "Wo Marek drauf steht ist Fekter drin", kritisiert
der Stadtrat der Grünen Wien, David Ellensohn die heutige Rede von Christine Marek in der Wiener Stadthalle. "Dass Marek ausgerechnet Fekter lobt, zeigt, dass die Wiener ÖVP die bürgerlichen und liberalen WählerInnen aufgegeben hat und ausschließlich auf den rechten Rand abzielt. Sogar in Zeiten einer Barbara Rosenkranz ist es Marek offenbar wichtig, ein gutes Gesprächsklima zu Strache und seinen rechten Kameraden zu haben, Abgrenzung Fehlanzeige", so Ellensohn. "Für Wien wäre ein weiterer Aufguss der großen Koalition eine Bedrohung. Ein Vorgeschmack auf Packelei und Vetternwirtschaft sind die unschönen Vorgänge rund den VP-Hotelbau auf der Marillenalm. Die SPÖ drückt beide Auge zu, obwohl die ÖVP den WienerInnen und Wienern hier kostbaren Grünraum rauben will."

Ellensohn weiter: "Was Marek derzeit vorlegt, ist die übliche VP-Hardliner-Politik der sozialen und menschlichen Kälte, vorgegeben von Kaltenegger und Fekter. Dass Marek jetzt sogar auf Menschen losgeht, die unverschuldet in Geldnöte geraten sind und die von Sozialhilfe abhängig sind, ist verantwortungslos. Es geht nicht darum, Menschen gegeneinander auszuspielen, sondern darum, die großen Aufgaben der Zukunhft gemeinsam mit allen Wienerinnen und Wienern zu bewältigen."

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