FPÖ-Justizsprecher Fichtenbauer begrüßt Einführung der elektronischen Fußfessel

Wien (OTS) - FPÖ-Justizsprecher Dr. Peter Fichtenbauer begrüßt die bekanntgewordene, langersehnte Einführung der elektronischen Fußfessel (EA). "Verurteilte Straftäter, die entsprechende Kriterien erfüllen, können so kontrolliert in den wirtschaftlichen und sozialen Alltag begleitet werden. Die Resozialisierung, aber auch die Kostenreduzierung ist in Zeiten ungebremster Staatsverschuldung ein erfreulicher Aspekt. Ein solch verantwortungsvoller Umgang wäre in anderen politischen Belangen durchaus wünschenswert."

Die elektronische Fußfessel sei offensichtlich eine zumutbare und menschenwürdige Lösung, so Fichtenbauer. Eine Beeinträchtigung der Menschenrechte für betroffene Personen scheine grundsätzlich nicht gegeben zu sein. Ein solches Projekt könnte demzufolge auch, wie von Seiten der FPÖ bereits gefordert, auf den Bereich Asyl ausgeweitet werden. Ein Abtauchen in den Untergrund könnte so wirksam verhindert werden, ohne eine Person damit - wie von grüner Seite immerzu befürchtet - zu kriminalisieren und ohne Gefahr ein weiteres Trauma auszulösen.

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