FPÖ-Karlsböck: Keine Werbung für Pille danach!

Wien (OTS) - Es sei beschämend, dass sich ein Gesundheitsminister für die Pharmaindustrie einspannen lasse und die gefährliche "Pille danach" bewerbe, sagte der freiheitliche Ärztesprecher NAbg. Dr. Andreas Karlsböck. Dem Gesundheitsressort fehle es an allen Enden und Ecken an Geld, für eine ideologisch motivierte Abtreibungskampagne sei aber genug Geld vorhanden, kritisierte Karlsböck.

Offenbar sei dem Minister erst jetzt bewusst geworden, dass er mit dem rezeptfreien Zugang zur "Pille danach" die Büchse der Pandora geöffnet habe, sagte Karlsböck, der die "Berater" des Ministers kritisierte, die dem Laien Stöger, mit pseudowissenschaftlichen Studien, diesen Unsinn eingeredet hätten. Jetzt sehe Stöger, dass man diese gefährliche Hormonbombe nicht wie Hustenzuckeln abgeben könne und müsse mit einer Kampagne um teures Steuergeld gegensteuern, so Karlsböck.

Es sei mehr als unverantwortlich Gesetze zu beschließen, die derartige Folgekosten nach sich ziehen würden, zumal die einzelnen Ressorts Millionenbeträge einsparen müssten, so Karlsböck.

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