Steindl: Sobotkas FIBEG versinkt immer mehr im Spekulationssumpf

Wann äußert sich LH Erwin Pröll über neuerliche massive Verluste von Landesvermögen und Steuergeld?; FIBEG auflösen und Manager entlassen

St. Pölten, - (OTS/SPI) - "Das Veranlagungs- und leider auch Spekulationskonstrukt von VP-Landesfinanzreferent Sobotka, die FIBEG, versinkt offenbar immer tiefer im internationalen Spekulationssumpf", kommentiert SPNÖ-Landesparteigeschäftsführer Günter Steindl einen heutigen Bericht der Tageszeitung "Der Standard", wonach die FIBEG im Zuge von Spekulationen mit Fonds des mittlerweile verurteilten und in Haft befindlichen amerikanischen Spekulanten Bernard Madoff 40 Millionen Euro an Wohnbaugeldern "versenkt" und damit unwiederbringlich verloren hat. Madoff richtete weltweit mit seinen Fondskonstrukten und einem parallel dazu laufenden Schneeballsystem einen Schaden von rund 50 Milliarden Dollar an. ****

Steindl sieht einmal mehr LH Erwin Pröll als Chef der Landesregierung gefordert, "endlich sein Schweigen zu brechen und Klartext zu reden". Die Verluste, die Sobotka mit seinen Hochrisikospekulationen und Veranlagungen einfährt, werden immer größer. Da wird jede Woche neuerlich dringend benötigtes Steuergeld für Investitionen in unsere Gemeinden oder auch zur Weiterentwicklung der Infrastruktur in unserem Bundesland 'in den Sand gesetzt'! Pröll muss sich endlich seiner Verantwortung stellen, anstatt als 'größter Schweiger' im wohl auch größten Finanzskandal Niederösterreichs in die Geschichtsbücher eingehen zu wollen. Alle Daten und Fakten, alle Berichte, angefangen vom Rechnungshofbericht zur Veranlagung der Wohnbaugelder bis hin zum Bericht der Finanzmarktaufsicht zur NÖ Hypo müssen endlich auf den Tisch gelegt werden. Das 'Veranlagungsimperium' LH Pröll und LHStv. Sobotka ist aufzulösen, die verantwortlichen Manager sind zu entlassen und was vor allem zählt - die politisch Verantwortlichen haben 'ihre Verantwortung' zu tragen. Niederösterreich kann es sich nicht leisten, dass unser Landesvermögen 'ausrinnt wie Wasser aus einem undichten Häferl'", so Steindl.
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