FVMI: Günstige österreichische Treibstoffe verringern Kosten fürs Autofahren

Wien (OTS) - Wie aus der "Euro Mobil"-Studie des Verbundes der Europäischen Automobil Clubs (EAC) hervorgeht, die heute vom ARBÖ veröffentlicht wurde, werden die Kosten für das Autofahren in Österreich immer teurer. Im Vergleich liegt Österreich um 35 Prozent höher als der Durchschnitt aus den anderen EU-Staaten.

Einzig und allein die Spritpreise sorgen dafür, dass der Abstand nicht noch größer ist. Das unterstreicht auch der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) der feststellt, dass Benzin und Diesel in Österreich im Verhältnis zum Einkommen heute um die Hälfte billiger ist als vor 25 Jahren. Die Tankstellenpreise für Benzin und Diesel liegen in Österreich seit Jahren deutlich unter dem EU-Schnitt. In kaum einem unserer Nachbarländer tankt man so günstig wie in Österreich. Das liegt sowohl am Wettbewerb unter den Mineralölunternehmen, die aufgrund der hohen Versorgungsdichte einen harten Konkurrenzkampf um die Konsumenten führen, als auch noch an der Besteuerung. In Sachen Mineralölsteuer liegt Österreich bekanntermaßen im europäischen Mittelfeld, aber bereits jetzt gehen von 1 Euro Tankgeld rund 55 Cent in Form von Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer an den Staat. Eine Erhöhung der Mineralölsteuer hätte ein weiteres Ansteigen der Mobilitätskosten zur Folge.

Über den FVMI

Der Fachverband der Mineralölindustrie (FVMI) ist eine bundesweite Fachorganisation im Bereich der Wirtschaftskammer Österreich und als gesetzliche Interessenvertretung Bindeglied zwischen Wirtschaft und Öffentlichkeit. Mitglieder sind österreichische Unternehmen, die Rohöl aufsuchen und fördern (upstream), in Pipelines transportieren (midstream) und in eigenen oder konzernverbundenen Raffinerien verarbeiten sowie Mineralölprodukte vertreiben (downstream).

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