FP-Gudenus: Keine Gnade für Kinderschänder!

Jeder Fall gehört untersucht und streng geahndet!

Wien (OTS/fpd) - Die aktuelle Diskussion des Kindesmissbrauchs in der BRD und in Österreich war längst überfällig, so der Sicherheits-und Jugendsprecher der FPÖ Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus in einer Stellungnahme zu den aktuellen Fällen.

Trotz der steigenden Anzahl an Opfern, die sich melden, ist zu vermuten, dass es sich hier nur um die Spitze des Eisbergs handelt! Es kann und darf hier keinesfalls ein Pardon mit Personen geben, die sich an Kindern vergehen oder vergangen haben - erst recht nicht in kirchlichen Institutionen. Kinder sind die wehrlosesten Mitglieder unserer Gesellschaft und jeder Missbrauch zerstört die Zukunft eines Kindes. Es muss daher ausnahmslos härtere Strafen geben und die Verjährungsfrist sollte - wie es nun auch in der BRD diskutiert wird - ausgedehnt werden, da die meisten Opfer erst nach Jahren darüber sprechen können.

Die Kultur des Wegschauens und des "Unter-den-Tisch-kehrens" muss endlich ein Ende haben. Niemand darf die Augen vor solch grauenvollen Taten verschließen und jeder Fall muss schonungslos aufgearbeitet werden, so Gudenus der weiter fordert, dass ausnahmslos jeder überführte Täter hinter Gitter gehört und Schadenersatzzahlungen an das Opfer leisten muss. Jede Einrichtung die mit Kindern zu tun hat, egal ob sie nun öffentlich oder privat ist, gehört geprüft. Ebensolches gilt für Personen, die beruflich mit Kindern zutun haben - diese sollen sich künftig regelmäßig einem psychologischem Eignungstest unterziehen. Es darf einfach keine Gnade für Kinderschändern geben, schließt Gudenus. (Schluss)paw

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