Freitag: "Keine Toleranz für Rosenkranz" - Aktion der JG und SJ Döbling

Wien (OTS/SPW) - Die Junge Generation in der SPÖ Döbling (JG Döbling) und die Sozialistische Jugend Döbling (SJ Döbling) setzen am Freitag, dem 12. März 2010 um 10 Uhr gemeinsam eine Aktion, die jegliche Verharmlosung und Leugnung des Holocausts und der Gräueltaten des NS Regimes verurteilt. Unter dem Motto "Keine Toleranz für Rosenkranz" werden die AktivistInnen sich bei der Gedenktafel des Karl Max Hofes zum Gedenken an die Opfer des Holocaust und des Nazi Terrors am 12. Februar Platz einfinden und dort Geschichtsbücher und Flugblätter an die Bevölkerung verteilen. Auf diese soll Bewusstsein für die Brisanz der Thematik geschaffen werden.****

Der 12. März, der Tag des Einmarsches der nationalsozialistischen Truppen in Österreich im Jahr 1938, wird frei nach dem Bruno Kreisky-Zitat "Lernen Sie Geschichte" bewusst zum Anlass für diese Aktion genommen. Die Menschen müssen wissen, dass es keine Toleranz für Intoleranz und Verharmlosung von Gewaltverbrechen der Nationalsozialisten geben kann und darf. Aus diesem Grund fordert die JG Döbling Frau Rosenkranz dazu auf von einer weiteren Kandidatur abzusehen. Auch öffentliche Lippenbekenntnisse und "eidesstattliche Erklärungen" können nicht davon überzeugen, dass Frau Rosenkranz tatsächlich keine Affinitäten zu ewiggestrigem Gedankengut hegt. Diese Vermutung lässt sich nicht nur aus ihrem Werdegang, sondern auch aus ihrem sozialen und familiären Umfeld (sie ist mit dem offen rechtsextremen österreichischen Publizisten Horst Rosenkranz verheiratet) ableiten. (Schluss)

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