FP-Ebinger: Stadt Wien darf "Fest der Pferde" nicht sterben lassen!

Swingerclub statt Turnierreiten offenbar Motto der Wiener SPÖ

Wien (OTS/fpd) - Wie nun bekannt wurde, solle das renommierte und äußerst beliebte Fest der Pferde in der Wiener Stadthalle nicht mehr stattfinden, alleine, weil die finanziellen Mittel fehlen. Es sei ein Skandal der Sonderklasse, dass unter dem Namen der Kunst so ziemlich alles von Seiten der Stadt Wien mit hundertausenden Steuereuros gefördert werde und nichts zu teuer sei - erst jüngst der Swingerclub in der Secession - diese stets hervorragend besuchte Veranstaltung aber sang- und klanglos das Aus finde und keiner von der Stadtregierung auch nur einen Finger rühre, kritisiert heute der Kultursprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Gerald Ebinger.

Das jährlich stattfindende Fest der Pferde, das heuer sein 25 Jahr-Jubiläum in Wien feiern sollte, sei regelmäßig ein Fixtermin im Kalender tausender Pferdeliebhaber und Kinder, die sich immer auf ein buntes, anspruchsvolles Programm freuen konnten. Weltbekannte Spring-und Dressurreiter nahmen an den vor Ort veranstalteten Turnieren teil. Es handle sich also nicht nur um ein beliebtes Spektakel rund um das Pferd, sondern auch um eine sportliche Prestigeveranstaltung für die Bundeshauptstadt. Daher dürfe die Stadt Wien das "Fest der Pferde" keinesfalls sterben lassen. Vielmehr müsse nun unverzüglich Geld in die Hand genommen werden, um den Fortbestand der bedeutenden Veranstaltung zu sichern, fordert Ebinger abschließend. (Schluss) hn

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