Armut betrifft vermehrt Familien und Kinder

"dm babybeihilfe": dm drogerie markt möchte auf Familienarmut aufmerksam machen und spendet 130.000 Windeln für sozial benachteiligte Familien in der Steiermark.

Wals/Graz (OTS) - Für rund 140.000 Menschen in der Steiermark sind ein warmes Essen, ein geheiztes Zimmer und ein schützendes Dach über dem Kopf nicht selbstverständlich. Gerade Familien mit mehreren Kinder und Alleinerziehende sind davon oft betroffen. Die weltweite Wirtschaftskrise verschärft die ohnehin schwere Situation für viele Menschen und sorgt für noch stärkeren Andrang in den Betreuungseinrichtungen der Caritas Steiermark.

Wirtschaftskrise zerstört Familienglück und finanzielles Gerüst

Fr. K ist eine junge Mutter die sich im Dezember 2009 mit ihrer Geschichte an die Caritas wandte: 2008 geht es der Familie noch gut. Mit dem Ersparten kaufen sie ein Haus. Natürlich müssen sie dazu einen Kredit in der Höhe von 120.000 Euro aufnehmen. Das Familienglück scheint perfekt. Doch Mitte 2009 wird ihr Ehemann gekündigt, das finanzielle Gerüst bricht zusammen und das Ersparte wird schnell aufgebraucht. Da Herr K. keine Aussicht auf eine neue Arbeit hat, muss das Haus wohl wieder verkauft werden. Neben einer finanziellen Unterstützung und Soforthilfe in Form von Lebensmittelgutscheinen ist die beraterische Leistung jetzt sehr wichtig. Für Familie K. ein Zeichen, dass sie nicht alleine sind und ihnen geholfen wird.

dm drogerie markt unterstützt in Not geratene Familien mit Windeln

Mit dem Ziel, das Bewusstsein für das Thema Familienarmut in der Öffentlichkeit zu stärken, startete dm unter dem Dach "miteinander -füreinander" gemeinsam mit Pampers, Caritas und aktion leben die Initiative "dm babybeihilfe": In den dm Filialen, in Kundenbriefen und über die dm Werbemittel werden Millionen von Menschen auf die Problematik aufmerksam gemacht. Darüber hinaus stellen dm drogerie markt und Pampers im Jahr 2010 gemeinsam eine Million Babywindeln für Familien in sozial schwierigen Situationen zur Verfügung. Was für den einen eine ganz alltägliche Selbstverständlichkeit ist, kann Menschen in Krisensituationen unerreichbar erscheinen: eine warme Wohnung, Winterkleidung, ein Schlafsack, eine Decke, eine bezahlte Miete oder einfach ein voller Kühlschrank. Oder eben Windeln, die ebenso für viele Frauen und Familien eine große finanzielle Belastung darstellen können.

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