3 ist die Nummer 1 bei mobilem Breitband

Wien (OTS) -

  • 3: Drittgrößter Internet Service Provider Österreichs
  • Acht Prozent der Haushalte surfen im 3MegaNetz
  • Verdoppelung des Marktanteils innerhalb eines Jahres

Acht Prozent der heimischen Haushalte surfen mit Datenprodukten von 3 im Internet. Das ergab eine Umfrage der Integral Markt- und Meinungsforschung im Rahmen des Austrian Internet Monitors. Damit ist 3 am gesamten heimischen Markt der drittgrößte Internetanbieter (hinter Telekom Austria und UPC).

Gleichzeitig bleibt 3 der Marktführer bei mobilem Breitband-Internet und baut diese Position kontinuierlich aus: So erreichte 3 im Januar 2010 einen Marktanteil von 42 Prozent* bei Neuabschlüssen für mobile Datenprodukte - von den Data-Vertragskunden entschieden sich im Jänner 2010 sogar 49 Prozent* für 3.

"Mit unserem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis konnten wir unseren Marktanteil im vergangenen Jahr verdoppeln", sagt 3CEO Berthold Thoma. Weiterer wichtiger Faktor ist die steigende Mobilität der Österreicher: "Unsere Kunden wollen auch unterwegs schnell und bequem auf Onlinedienste zugreifen. Das zeigt der stetig steigende Marktanteil von Laptop, Netbooks und Smartphones mit mobiler Breitband-Internet-Verbindung." Mit 94 Prozent bietet das 3MegaNetz die größte UMTS-Netzabdeckung Österreichs.

3 erhöht die Geschwindigkeit im 3MegaNetz

Die Verdopplung des Marktanteils sorgt für einen enormen Anstieg des Datenverkehrs. Rund 1000 Terabyte werden monatlich im 3MegaNetz verarbeitet, mehr als in jedem anderen heimischen Mobilfunknetz. Daher baut man bei 3 weiter aus: "Wir werden unser 3MegaNetz noch schneller und noch besser machen. Aktuell arbeiten wir an der flächendeckenden Einführung von HSPA+, um deutlich höhere Übertragungsraten zu ermöglichen. Sobald die Frequenzen für LTE verfügbar sind, werden wir auch die vierte Mobilfunk-Generation ausrollen."

Um das kontinuierlich steigende Datenaufkommen langfristig verarbeiten zu können, brauchen die Mobilfunker aber weitere Ressourcen. Für Thoma ist hier vor allem die Digitale Dividende ein Schlüssel.

"Der Mobilfunk benötigt die freigewordenen TV-Frequenzen, um auch im ländlichen Raum eine effiziente, flächendeckende Versorgung mit Highspeed-Internet zu garantieren", erklärt Thoma: "Gerade dort kann der Mobilfunk Versorgungslücken schneller und preisgünstiger schließen als alle anderen Technologien."

Zudem plant 3 auch in den Ballungszentren die Kapazitäten zu erhöhen. "Wir sind bereit, weiter zu investieren, brauchen dafür aber eine politische Entscheidung über die Vergabe der Frequenzen bis Mitte des Sommers", so Thoma abschließend.

*laut Gfk Paneldata, Jänner 2010

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