FP-Gudenus: Situation am Karlsplatz immer unerträglicher: Bezirk tut nichts!

Nur leere Versprechen von SPÖ und ÖVP

Wien (OTS/fpd) - "Ich habe schon aufgehört zu zählen, wie oft uns schon eine Lösung der Drogenproblematik am Karlsplatz versprochen wurde. Die Bürger fühlen sich einfach nur noch gepflanzt", so der FPÖ-Wieden Bezirksparteiobmann, LAbg. Mag. Johann Gudenus.

Nicht nur, dass sich die Situation in der Passage mehr verschärfe, als sich zu entspannen, tummeln sich jetzt auch noch täglich rund 50 Junkies am Aufgang der Passage Kärntnerstraße/Karlsplatz, dass man als Fußgänger kaum mehr vorbeikommt. Für ängstliche Personen ein echter Horror - von Müttern mit ihren Kindern, welche vom ersten in den vierten Bezirk gelangen wollen und umgekehrt, eine einzige Katastrophe, so Gudenus. Die FPÖ hat als einzige Partei in der Bezirksvertretung Wieden einen Antrag abgelehnt, der den Ausbau der sozialen Einrichtungen für Junkies am Karlsplatz vorsieht.

Kein Wunder, dass sich die Szenen dort so gerne trifft - immerhin hat die gescheiterte Drogenpolitik einiger realitätsfremder Sozialromantiker im roten Wien, den Karlsplatz zum größten Logistikzentrum für Drogenabhängige gemacht. Durch die Ansiedelung verschiedenster sozialer und psychologischer Betreuungseinrichtungen für Drogensüchtige kommen auch immer mehr Rauschgiftkranke dazu. Die FPÖ wird jedenfalls nicht lockerlassen und mit den Bürgern gemeinsam im Sinne der Sicherheit aller dieses Thema ansprechen, so Gudenus abschließend. (Schluss)paw

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