BZÖ/FPK diskriminiert Frauen auch im Landtag

Massive Budgetkürzungen im Frauenreferat und verachtende Bemerkungen von BZÖ/FPK-Mandataren im Landtag sind nur die Spitze davon, wie orange/blau Frauenrechte mit Füßen tritt.

Klagenfurt (OTS) - "Unverfroren ist das Verhalten, das orange/blau an den Tag legt. Sind BZÖ/FPK-Mandatare dafür berüchtigt mit ihren Kolleginnen im Landtag diskriminierend umzugehen, sind aktuelle Vorwürfe gegen Frauenreferent LR Kaiser einmal mehr eine Ablenkung von der frauenfeindlichen grausamen Politik der Freiheitlichen", kritisiert SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Bundesrätin Ana Blatnik. So müssen die weiblichen SPÖ-Abgeordneten bei ihren Reden im Landtag immer damit rechnen, mit Frauen verachtenden Bemerkungen aus dem freiheitlichen Lager bedacht zu werden.
Alle Anstrengungen LR Kaisers den Frauen bessere berufliche Ausbildungen und Qualifizierungen zu ermöglichen, wurden von der BZÖ/FPK-ÖVP-Koalition mit dem Streichen des Budgets im Frauenreferat des Landes zunichte gemacht. Zudem bleiben die Politikerinnenlehrgänge, die parteiübergreifend sehr gut ankommen, und präventive Maßnahmen gegen Frauenarmut, Gewalt gegen Frauen und Kinder auf der Strecke. "Es fehlen Kinderbetreuungsplätze vor allem für die unter Dreijährigen, um den jungen Müttern den Widereinstieg in den Beruf zu ermöglichen. Die zuständigen Herren vom BZÖ/FPK Ragger und Dörfler sind zum Handeln aufgefordert", so Blatnik weiter.

Die Kritik, dass es bei den von den SPÖ-Frauen aufgezeigten Problemen nur um die Meinung einiger Links-außen handeln würde, lässt Blatnik nicht gelten: "Den Rechts-außen sei gesagt, wir sind mündig und vertreten den Großteil der Frauen in Kärnten, die mit der brutalen Politik des BZÖ/FPK nichts anfangen." (Schluss)

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