ÖBB-Manager: BZÖ-Hagen: Gehaltsabzüge bei schlechtem Wirtschaften

Wien (OTS) - Zur Bestellung der neuen ÖBB-Vorstände merkte BZÖ-Verkehrssprecher Christoph Hagen an: "Nach den schlechten Erfahrungen mit ihren Vorgängern, die Millionen verspekuliert haben, sollten die Managergehälter von Kern - der gleich 100.000 Euro mehr kassieren wird als sein Vorgänger - und Seiser nicht nur Erfolgs-Boni beinhalten, sondern auch Abzüge, wenn sie ähnlich schlecht wirtschaften." Allerhöchste Zeit sei es, mit dem Schönfärben bei den ÖBB Schluss zu machen und das herrschende Chaos endlich zu beenden.

Dazu gehört für Hagen ein Hinaufsetzen des Pensionsantrittsalters. "Viele ÖBB-Bedienstete wollen noch gar nicht in den Ruhestand. Sie werden einfach vom ÖBB-Management abgeschoben", kritisierte der BZÖ-Verkehrssprecher. Die neuen Vorstände sollten aus den ÖBB ein zukunftsorientiertes Unternehmen machen und sich dafür ins Zeug legen. "Da kann der ehemalige SPÖ-Parteisoldat Kern beweisen, dass seine Besetzung nicht nur der übliche Postenschacher ist. Dann lässt sich auch über Boni reden. Wird das Ziel verfehlt, muss es dafür auch kräftige Abschläge geben. Wie jeder Kleingewerbetreibender müssen auch die großen Manager das Ergebnis ihres Wirtschaftens am eigenen Leib verspüren", verlangte Hagen.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4527

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0007