BZÖ-Petzner: FPK-Verhandlungsergebnis in Sachen Hypo wird zum Bumerang für Kärnten

Wien/Klagenfurt (OTS) - "Von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde wird offensichtlicher, dass das Verhandlungsergebnis der FPK-Landesregierung in Sachen Verstaatlichung der Hypo-Alpe-Adria zum Bumerang für Kärnten wird", stellte heute der geschäftsführende Obmann des Kärntner BZÖ, Stefan Petzner, fest.

So sei die heutige Resolution der FPK-Landesregierung nur ein weiterer von vielen Belegen dafür, dass sich die FPK-Landesregierung bei den Hypo-Verhandlungen schlicht über den Tisch ziehen habe lassen. "Es wäre Aufgabe der FPK gewesen, in den Verhandlungen sicherzustellen, dass Kärnten auch in Zukunft mit einem Aufsichtskommissär in der Hypo vertreten ist. Schließlich ist und bleibt die Hypo das wichtigste Bankinstitut für das Land Kärnten", so Petzner.

Petzner erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass die FPK-Landesregierung es zudem verabsäumt habe, den Monstervertrag und die Millionenabfertigung für Franz Pinkl wegzuverhandeln. "Die Verhandlungen in Sachen Hypo-Alpe-Adria zeigen einmal mehr, dass die FPK nicht fähig ist, Kärnten in eine gute Zukunft zu führen", schloss Petzner.

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