BZÖ-Hagen zu Bures: Keine Lösungen, aber mehr Geld für Manager

Wien (OTS) - "Ministerin Bures ist in der heutigen
ORF-Pressestunde jeglichen Lösungsansatz schuldig geblieben. Ein bemühtes Weiterhanteln von einer leeren Politphrase zur nächsten", so BZÖ-Verkehrssprecher Christoph Hagen. Gerade im Bereich der ÖBB könne mittlerweile auch das Schönfärben von Bures das herrschende Chaos nicht mehr verbergen.

Für Hagen "ist es aber empörend, dass in Krisenzeiten der neue ÖBB-Vorstand Christian Kern mit - von Bures nicht dementierten -500.000 Euro um 100.000 Euro mehr Jahresgehalt als der jetzige Manager Klugar erhalten soll. Zusätzlich hat Bures noch eine großzügigere Bonusregelung für die ÖBB-Führung angekündigt. Das ist inakzeptabel und absolut abzulehnen, noch dazu, wo mit Kern ein ehemaliger SPÖ-Mitarbeiter zum neuen Superkassierer bei den ÖBB werden soll ". Die SPÖ schimpfe zwar gern auf Manager und Bonuszahlungen, aber bei eigenen Parteisoldaten sei man großzügig mit Steuergeldern.

Das BZÖ tritt für eine Beschränkung der Bonuszahlungen und Managergehälter ein. "Ein Manager im staatlichen oder staatsnahen Bereich soll nicht mehr als der Bundeskanzler verdienen. Wenn Kern jetzt das zweieinhalbfache Gehalt des Bundeskanzlers abkassieren soll, dann zeigt das die völlige Abgehobenheit der SPÖ".

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