Grüne Mariahilf: Fair Play ist für SP Mariahilf ein Fremdwort

Rakousky: "Bezirksvorsteherin missbraucht Jugendarbeit als Wahlkampfvehikel"

Wien (OTS) - Bei der gestrigen Sitzung der Mariahilfer Bezirksvertretung ist die SP mit dem Versuch gescheitert, das zweifelhafte Projekt einer zusätzlichen Ordnungstruppe im Bezirksparlament durchzudrücken. Ohne jegliche Vorbereitung und Evaluierung in den zuständigen Fachkommissionen wollte sie einen Betrag von mindestens 28.200 Euro dafür ausgeben, um fünf Monate lang ein sogenanntes "Fair Play-Projekt" zu betreiben: Jugendliche sollten dabei in den Abendstunden zum Stillsein animiert werden.

Die Grünen Mariahilf haben diesen Vorschlag abgelehnt. "Wir sind selbstverständlich gerne bereit, sinnvolle Projekte der Jugendbetreuung zu unterstützen. Die SP hat sich das Scheitern ihres schlecht vorbereiteten Projekts jedoch selbst zuzuschreiben. Mit lediglich auf Symptombekämpfung ausgerichteten Pseudoaktionen kann sie vielleicht die FPÖ überzeugen - die Grünen Mariahilf werden eine derart oberflächliche Politik nicht unterstützen", so der Klubobmann der Grünen Mariahilf, Manfred Rakousky.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/101

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat, Tel.: (++43-1) 4000 - 81814, presse.wien@gruene.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GKR0004